Tag 10 – 02.07.2017

Liebe Tagebuchleser,

die Sonne kommt wieder raus! Ich freue mich!
Ich war heute als Springerin mit der Gruppe 1 unterwegs. wir haben ein paar Dinge vorbereitet, von denen noch niemand wissen darf, die aber morgen dann für einigen Trubel sorgen werden…

Da Sonntag ist gibt es mittags wieder Klöße, die in Handarbeit von den Lucies und dem BVD, der Gruppe 4 für uns gerollt wurden. Dieses Mal gibt es dazu Gulasch. Kurzerhand haben Flo und Daniel das Lied aus der verlängerten Abendrunde in ein Tischgebet umgedichtet. „Salam, es gibt Gulasch, Salam…“ – das kam sehr gut an und bürgert sich vielleicht ein.

Bei der Bank erlebe ich einen riesigen Ansturm. Das letzte Geld, dass noch von zuhause im Portemonnaie war, ist nun aufgebraucht und da die Mitte der Freizeit erreicht ist wird so einiges benötigt.

Am Mittag sind wir dann zum Neser See gegangen und haben es uns auf der Burg auf der kleinen Insel gemütlich gemacht. Einige von uns haben das Spiel „Möllky“ mit Jonas ausprobiert, ein paar sind mit „Cross Boccia“ um den See gewandert und ein paar sind mit mir in der Burg geblieben und wir haben uns an einem Rätselspiel versucht und die Sonne genossen. Ein entspannter Nachmittag, denn morgen werden die Kräfte der Gruppe eins noch gebraucht!

Als IPs findet abends Yoga mit Flo und mir in einer kleinen Runde statt und mit Louis kann man sich beim Flagrugby auspowern.

In der Abendrunde stellen Wencke und Helena einen Text von Julia Engelmann vor. Die Poetry Slammerin schreibt in diesem Text, wie wichtig es ist mutig zu sein, Entscheidungen für sich selbst zu treffen und sich auszuprobieren. Genau das richtige, was man sich für die zweite Hälfte der Amelandfreizeit vornehmen kann!