Tag 5 – 21.08.2014

Der Tag beginnt mit einem „Störfall“ in der Morgenrunde: Tim und Tom, Angestellte in der Süßwarenfabrik eines Großindustriellen namens „Herr Smurphy“, fürchten um ihren Job. Ihre Kreativität bei Produktentwicklung hat stark nachgelassen und der Chef setzt die Daumen­schrauben an. Ihr letzter Ausweg: die Teilnehmer der Amelandfreizeit müssen sich schnell als Süßwarenproduzenten qualifizieren und neue Süßigkeiten und eine Marketingstrategie entwickeln. Alle wollen helfen, den beiden den „Allerwertesten“ zu retten. Familien mit so klangvollen Namen wie: „Die Cola-Kracher“, „Die längsten Pralinen der Welt“ oder „Die sportlichen Ritter“ werden gebildet und auf die Reise geschickt. Es gilt, an 9 Stationen, die wirklich weiträumig verteilt sind, vom Anleger bis zum Strand, vom kleinen Wäldchen bis zum Waldspielplatz und zum Neser See, Aufgaben zu bewältigen, die die ganze Breite der Süßwarenwelt erschließen. Angeleitet von hübsch und lecker aussehenden Süssigkeiten (Gruppenleitern) gilt es, Punkte zu machen.

Das Wetter am Vormittag ist phänomenal. Die Sonne lacht vom blauen Himmel, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Am Strand ist Badebetrieb!! Gut, dass wir „klamottentechnisch“ das Zwiebelprinzip mittlerweile verinnerlicht haben. Die Spiele und auch der Weg kosten Kraft. Mittags werden daher erholsame Picknicks veranstaltet. Der Prinz verteilt seine Rolle. Am Nachmittag ziehen plötzlich wieder sehr dunkle Wolken auf, dass wir fürchten, abbrechen zu müssen. Es gibt auch einen kräftigen Guss, aber mittlerweile sind wir hart im Nehmen. Nach zwanzig Minuten ist der Spuk auch schon vorbei und die Spiele werden fortgesetzt. Nachdem alle Familien wieder auf dem Hof sind und ihre Befähigung bestätigt bekommen haben, gilt es, mittels ausgewählter Zutaten eine neue Süßigkeit und einen passenden Werbesong zu kreieren. Mr. Smurphy ist total geflasht von dem Erfindungs­reichtum der Kinder und Jugendlichen, und in dieser guten Stimmung verspricht er, den Arbeitsvertrag von Tim und Tom zu verlängern. Ende gut, alles gut. In einem ausgelassenen Dance-Battle wird gefeiert, dass ganz Buren sich wundert, was da auf „Duinzicht“ wieder los ist. In der Abendrunde singt uns Sarah, von Bene begleitet, das Lied: „Fliegende Fische“ von Pohlmann und lädt mit Miriam dazu ein, eingefahrene Wege zu verlassen und das Abenteuer des Lebens zu suchen. Gute Idee! Guter Tag!! Gute Nacht!!!

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